Natur- und Wander-Reise in Tansania - Safari - Serengeti - Strandferien Sansibar - Kilimanjaro Tours

Gruppenreise Tansania Natur und Safari

Natur- und Wanderreise in Tansania

Safari-Reise in Tansania - Serengeti - Ngorongoro - Tarangire - Insel Sansibar - Kilimanjaro Tours

Reisedauer

 

15 Tage

 

6-10 Personen

3-5 Personen

2 Personen

 

Zuschlag Einzelzimmer

 CHF 6250

CHF 6550

CHF 7150

 

CHF 750


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15.07.2023 29.07.2023 ausgebucht oder nicht mehr buchbar
07.10.2023 21.10.2023 buchbar

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Flüge

 

Die Kosten basieren auf einem Flugpreis Zürich-Kilimanjaro und Sansibar-Zürich von CHF 850, dies war der durchschnittliche Flugpreis in den letzten Jahren. Seit der Corona- und Energiekrise sind die Flugpreise stark schwankend und können auch deutlich höher sein, dies vor allem je kurzfristiger ein Flug gebucht wird. Wir verrechnen die effektiven Flugpreise beim Buchungszeit-punkt. Sollten die Flugkosten tiefer sein als CHF 850, dann reduziert sich der Reisepreis um die Differenz und sollten diese höher sein, dann erhöht sich der Reisepreis. Es ist auch möglich, die Flüge selbst zu buchen. In dem Fall werden CHF 850 vom Reisepreis abgezogen.

Wir empfehlen, die Reise frühzeitig zu buchen. Da kosten die Flüge oftmals nur die Hälfte oder weniger verglichen mit kurzfristigen Flugbuchungen.

 


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Kurzbeschrieb

 

Diese Reise ist ideal für alle, welche die Vielfalt Tansanias aktiv erleben möchten. Dies nicht im Rahmen eines mehrtägigen Trekkings, sondern während einer ausserordentlich abwechslungsreichen Reise mit schönen Wanderungen. Wir starten unsere Reise in Marangu, einem kleinen Bergdorf an den Ausläufern des Kilimanjaro-Massives. Hier wohnen die Chagga, eine von über 130 Volksgruppen in Tansania. Wir erfahren Spannendes über deren Leben und Kultur, besuchen eine kleine Kaffeeplantage und wer Lust hat, macht eine Tageswanderung nach Mandara. Dies entspricht der ersten Tagesetappe während einer Kilimanjaro-Besteigung. 

Nach spannenden Tagen im Bergdorf fahren wir in den vielleicht berühmtesten Nationalpark Afrikas. Die Serengeti ist für ihre endlos weiten Savannenlandschaften bekannt wie auch für die reiche Tierwelt. In der Serengeti findet die alljährliche grosse Migration statt. Fast 1.5 Millionen Gnus und mehrere Hunderttausende Gazellen und Zebras wandern jedes Jahr auf der Suche nach Gras und Wasser die über 1000 Kilometer lange Strecke von der südlichen Serengeti nach Kenia und zu-rück. Unsere mehrtägige Safari machen wir nicht nur in speziellen Fahrzeugen mit Panorama-Dach, sondern wer Lust hat, kann auch an einer Safari zu Fuss teilnehmen. Dabei begegnen wir den Tieren sozusagen auf Augenhöhe…dies ist eines der eindrücklichsten Erlebnisse überhaupt. Ebenso spannend sind die Begegnungen mit der bekanntesten Volksgruppe Tansanias, den Massai. Mit unglaublich vielen Eindrücken fliegen wir am Schluss der Reise auf die Trauminsel Sansibar. Am weissen Sandstrand haben wir Zeit, um all die schönen Erlebnisse noch einmal in Gedanken Revue passieren zu lassen und wir sind uns sicher, dass wir nicht zum letzten Mal in Afrika waren.

 



Höhepunkte

  • Schöne Wanderungen am Massiv des Kilimanjaro
  • Endlose Savannensteppen in der Serengeti
  • Reiche Tierwelt im Ngorongoro-Krater, dem «achten Weltwunder»
  • Weisser Sandstrand auf der Trauminsel Sansibar
  • Schöne, handverlesene Unterkünfte


Reiseroute

Landkarte Tansania - Natur- und Wanderreise - Kilimanjaro Tours


Gute Reisezeit

 

Beste Reisezeit Tansania, Kilimanjaro, Serengeti, Sansibar

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Generell gilt, dass die Jahreszeiten in Tansania gegensätzlich sind zu unseren Jahreszeiten. Die warme Zeit ist in den Monaten Dezember bis Februar, die kühle Zeit in den Monaten Juni bis August. Das Klima wird vor allem durch die Regen- und Trockenzeiten bestimmt. Auf Sansibar liegen die Temperaturen während des ganzen Jahres zwischen 24 und 32 Grad.

 

Klima in den Nationalparks

 

Wärmere Trockenzeit (Mitte Dezember bis Mitte März)

Dies ist die wärmste Jahreszeit und während des Tages kann es heiss sein. Es ist eine gute Zeit für Tierbeobachtungen in vielen Nationalparks. In der Serengeti nimmt die grosse Migration im Süden ihren Anlauf.

 

Grosse Regenzeit (Mitte März bis Mai)

Dies ist die Zeit der grossen Niederschläge. Auch wenn einige Veranstalter Tansania als Ganzjahresdestination anpreisen, empfehlen wir diese Zeit eher weniger.  

 

Kühlere Trockenzeit (Juni bis Oktober)

In den Nationalparks blüht die Natur auf nach der grossen Regenzeit. Vielerorts hat es einen grossen Tierbestand und es lassen sich Jungtiere beobachten, welche vielfach am Ende der Regenzeit zur Welt kommen. In den höhergelegenen Nationalparks (über 1500 Meter) kann es kühl werden.

 

Kleine Regenzeit (November bis Mitte Dezember)

Die kleine Regenzeit bringt deutlich weniger Regen als die grosse, in den Nationalparks lässt es sich gut reisen. Da kann ein gelegentlicher Schauer in der oftmals staubigen Savanne sogar angenehm sein.

 


Klima auf Sansibar

 

Wärmere Trockenzeit (Mitte Dezember bis Mitte März)

Dies ist die wärmste Jahreszeit. Am Tag ist es heiss und die Nächte können schwül sein. Es ist eine beliebte Zeit für Badeferien, zudem herrschen gute Bedingungen zum Schnorcheln und Tauchen mit Sichtweiten von 20 – 30 Metern unter Wasser.

 

Grosse Regenzeit (Mitte März bis Mai)

Dies ist die Zeit der grossen Niederschläge und auch auf Sansibar ist das Wetter unberechenbar. Diese Zeit ist nicht ideal und einige Hotels und Beach Resorts schliessen komplett.

 

Kühlere Trockenzeit (Juni bis Oktober)

Warme Temperaturen während des Tages und angenehme Kühle in der Nacht. Dies ist ebenfalls eine ideale Zeit für Strandferien. Zum Schnorcheln und Tauchen kann das Meer zu Beginn der Trockenzeit teils eher unruhig sein, später sind die Bedingungen oft gut.

 

Kleine Regenzeit (November bis Mitte Dezember)

Die kleine Regenzeit bringt vereinzelte Regenschauer, aber diese stören die Badeferien nicht gross. Die Temperaturen sind zum Baden ideal, die Nächte werden langsam heisser. Dazu sind die Bedingungen zum Schnorcheln und Tauchen oftmals sehr gut um diese Zeit im Jahr.

 


Klimaverschiebungen

 

Wichtiger Hinweis: Seit einigen Jahren gibt es weltweit zunehmend Klimaverschiebungen mit häufig sehr ungewöhnlichen Wetterlagen, welche weit von den Statistiken abweichen können. Es kann auch in der «guten» Jahreszeit tagelang regnen oder sogar mal schneien, Wege können schlammig und Pisten unpassierbar werden. Wir arbeiten an unseren guten Beziehungen zu Petrus, für das Wetter können wir aber leider keine Garantie übernehmen ;-)

 


Touristenaufkommen

 

Sowohl die Nationalparks wie auch die Sandstrände von Sansibar ziehen jedes Jahr viele Touristen aus dem In- und Ausland an. Die beliebteste Zeit in den Nationalparks ist Juli und August sowie die Zeit des Jahreswechsels von Mitte Dezember bis Mitte Januar. Ruhiger sind die Monate September bis November.
Auf Sansibar beginnt die Hochsaison bereits im Juni und dauert fast bis in den Oktober. Auch die Zeit des Jahreswechsels von Mitte Dezember bis Mitte Januar gilt als Hochsaison auf der Insel. Auf Sansibar gibt es belebte Strände, welche während der Hochsaison voll und laut (Vollmond-Partys und ähnliches) sein können. Es gibt aber auch ruhige Strände, wo man selbst in der Hochsaison seine Ruhe am Strand hat.

 


Wetter pro Monat und Klimadiagramme

 

Wir haben detaillierte Beschreibungen des Wetters und Klima pro Monat zusammengestellt, ebenso Klimadiagramme mit durchschnittlichen Temperaturen und Regenmengen. Hier geht's zum Wetter.

 


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Lokale englischsprechende Reiseleitung

 

Safari

In Tansania ist es auf Safaris üblich, mit einem Fahrer-Führer (Driver-Guide) unterwegs zu sein. Die Safariführer von Kilimanjaro Tours gehören zu den Besten ihres Faches und unser Führer Madeal wurde im Jahr 2020 sogar zum besten Safari-Führer von ganz Tansania gewählt. Er platzt heute noch fast vor Stolz über diese seltene Ehre... und wir mit ihm ;-)

 

Vor und nach der Safari
Die Tage vor und nach der Safari werden von einem lokalen englischsprechenden Führer geleitet. Dieser kennt Land und Leute und kann unterwegs übersetzen, die meisten Einheimischen sprechen kein englisch. Auf der Insel Sansibar sind die Transfers vom Flughafen zum Strand und zurück begleitet, während der Tage am Strand ist keine Reiseleitung vorgesehen.



Unser Kommentar zur Reise

 

Diese Reise ist für alle, welche die herrliche Tierwelt und Natur in den Nationalparks in Tansania erleben wollen. Spannende Safaris wechseln sich ab mit Wanderungen durch die unterschiedlichsten Landschaften. Dies ist eine einfache Rundreise, welche in kürzester Zeit viele schöne Eindrücke vereint. Am weissen Sandstrand auf der mystischen Gewürzinsel Sansibar lassen wir am Schluss der Reise «unsere Seele baumeln». 

 



Anforderungen

  • Einfache Reise mit Wanderungen von 2 – 5 Stunden und einer Wanderung von 6 – 7 Stunden. Diese kann auch nur verkürzt gemacht werden.
  • Die Wanderungen sind einfach bis mittel, bei schlechter Witterung kann es rutschig sein, gute Wanderschuhe werden empfohlen.
  • Auf den Wanderungen tragen wir unseren Tagesrucksack selbst.
  • Überlandfahrten von 1 – 4 Stunden, während 6 Tagen Safari-Pirschfahrten plus 1 optionale Safari zu Fuss von 1 – 2 Stunden.

Ausführliche Infos zu Reisen in Tansania, etc. finden sich in unseren Reiseinfos

 



Für unsere Sicherheit

 

Kilimanjaro Tours hat ein 24h-SOS-Telefon, sowohl in Tansania wie auch in der Schweiz. Abnehmen tut nicht «irgendein» Callcenter, sondern ein Experte unseres Teams. So erhalten Sie im Notfall kompetente und rasche Hilfe.

 


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Medizinische Versorgung

 

Die medizinische Versorgung ist in vielen Gegenden in Tansania nicht gut ausgebaut. Wir empfehlen Ihnen, eine Notfallapotheke für die Reise zusammenzustellen. Wir geben Ihnen dazu eine Empfehlung ab plus ein Merkblatt zu medizinischen Fragen, Impfungen, Malaria und ähnlichem. Lassen Sie sich von Ihrem Hausarzt, einem Tropen- oder Reisearzt beraten.

 


Impfungen

 

Bei Einreise von Europa nach Tansania sind keine Impfungen obligatorisch. Allerdings werden Impfungen gegen Polio, Tetanus, Diphtherie und Hepatitis je nach Situation empfohlen, je nach Ziel und Dauer der Reise eventuell auch Typhus und Tollwut. Hinweis: Bei einer Einreise aus einem Gelbfiebergebiet wird eine Gelbfieberimpfung verlangt.
 


Malaria

 

Insbesondere in den niedrigeren Höhenlagen in Tansania ist das Risiko einer Malaria-Erkrankung gegeben. Malaria ist eine fieberhafte Tropenkrankheit, welche durch dämmerungs- und nachtaktive Stechmücken (Anophelesmücke) übertragen wird. Ein guter Mückenschutz von der Abend- bis zur Morgendämmerung ist wichtig. Die Betten in den Unterkünften haben in der Regel Moskitonetze, welche genutzt werden sollten. Dies gilt für Unterkünfte in den niedrigeren Lagen, wo die Anophelesmücke vorkommen kann. In höheren Lagen, wo diese Mücke nicht vorkommt, sind Moskitonetze eher unüblich. Wichtig ist zudem ein guter Bekleidungsschutz gegen Mücken, dies am besten mit heller, körperbedeckender Bekleidung. Es gibt Bekleidung aus Stoffen mit bereits integriertem Moskitoschutz oder Mittel (Sprays und ähnliches) um diese nachträglich gegen Mücken zu imprägnieren. Ebenso empfiehlt sich der Gebrauch von einem guten Mückenmittel für die unbedeckten Hautstellen.
Eine Malariaprophylaxe oder die Mitnahme eines Malaria-Notfallmedikamentes kann angezeigt sein. Dies sollte unbedingt jede Person individuell mit einem spezialisierten Arzt oder mit einem Tropenarzt besprechen.
Auf den Websites www.safetravel.ch (neu www.healthytravel.ch) und www.osir.ch finden sich aktuelle Infos zu den jeweiligen Ländern. Dazu geben wir unseren Reiseteilnehmern ein Merkblatt zur Malaria ab und hier finden sich Infos für einen guten Mückenschutz.


Krankheiten und

regelmässige Medikamenteneinname

 

Informieren Sie uns unbedingt, falls Sie chronische Erkrankungen oder Leiden haben, welche für die Reise von Bedeutung sein könnten. Informieren Sie uns bitte auch, falls Sie regelmässig Medikamente einnehmen. Nicht alle Medikamente sind «reisetauglich». Besprechen Sie dies vorgängig mit Ihrem Arzt.

 


Wichtig

 

Lassen Sie sich zu Impfungen, Malaria, Höhe und medizinischen Fragen von Ihrem Haus- oder Reise-/Troppenarzt beraten.
 


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Reiseprogramm

(Enthaltene Mahlzeiten F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

 

 

1. Tag Abflug nach Afrika

Es geht los. Wir fliegen ab Zürich Richtung Tansania. Unser Ziel ist der Kilimanjaro Airport, ein kleiner Flughafen am Fuss des Kilimanjaro.

 

2. Tag Malerisches Bergdorf

Heute landen wir am Kilimanjaro Airport. Bei schönem Wetter sehen wir bereits den Gipfel des Kilimanjaro, welcher sich majestätisch in den Himmel erhebt. Eine abwechslungsreiche Fahrt bringt uns nach Marangu. Dieses malerische Bergdorf liegt auf einer Höhe von 1600 Metern am Fuss des Kilimanjaro. Die Region hier ist sehr fruchtbar mit einer üppigen Vegetation und vielen Bananen- und Kaffeeplantagen.

Die Reise von der Schweiz nach Tansania war lang und wir freuen uns auf ein bisschen Bewegung. Eine abwechslungsreiche Wanderung führt uns zu einem schönen Wasserfall. Mit ein bisschen Glück sehen wir ein Chamäleon, welche hier in grosser Zahl zu finden sind.

Übernachtung im Hotel in Marangu (1600 Meter). (M,A)

Fahrzeit 1 ½ h, Wanderung 1 – 2 h

 

3. Tag Frischer Kaffee und alte Kultur

Nach einem gemütlichen Frühstück erkunden wir die Umgebung von Marangu. Das Klima hier ist ideal für den Anbau von Kaffee und so gibt es zahlreiche kleine Kaffeeplantagen. Ein lokaler Bauer führt uns in die Kunst des Kaffeeanbaus ein. Zusammen rösten wir Kaffeebohnen und mahlen diese im «African Style». Unser verdienter Lohn wird eine feine Tasse Kaffee sein wie es frischer nicht geht.

Tansania ist ein Vielvölkerstaat mit über 130 Volksgruppen. Am Kilimanjaro lebt die Volksgruppe der Chagga. Es gab in früheren Zeiten verschiedene kleine Chagga-Königreiche am Fuss des Kilimanjaro. Die Chagga waren ursprünglich ein Volk von Bauern und betreiben auch heute noch eine sehr traditionsbewusste Landwirtschaft. Eindrücklich ist das kilometerlange Höhlensystem, welches die Chagga vor Jahrhunderten als Schutz gegen die kriegerischen Massai gebaut haben. Eine lokale Chagga-Familie zeigt uns einen Teil des Höhlensystems und wir lauschen den spannenden Erzählungen aus früheren Zeiten. 

Übernachtung im Hotel in Marangu (1600 Meter). (F,M,A)

Wanderung 1 – 2 h

 

4. Tag Wanderung auf der Marangu-Route

Nach dem Morgenessen starten wir zum Marangu Gate, dem Eingang zum Kilimanjaro Nationalpark. Hier startet mit der Marangu-Route, auch Coca-Cola-Route genannt, die einfachste und darum populärste Tour auf den Kilimanjaro.

Durch dichten Regenwald führt uns ein guter Weg leicht ansteigend bergauf – ideal um sich einzulaufen. Schwitzen werden wir trotzdem, das Klima hier ist oftmals schwül und feucht. Immer wieder trifft man auf Einheimische, welche auf dem Kopf Holz oder Gras nach Hause transportieren. Der Weg wird steiler und nach 3 bis 4 Stunden erreichen wir die Mandara-Hütten auf einer Höhe von 2700 Metern. Nach einem stärkenden Mittagessen wandern wir zum nahgelegenen Maundi-Krater, von wo weg wir einen schönen Ausblick auf den über 5000 Meter hohen Gipfel des Mawenzi haben. Anschliessend machen wir uns an den Rückweg, welcher doch deutlich weniger anstrengend ist als der Aufstieg.

Hinweis: Falls jemand die Wanderung kürzen möchte, dann ist es jederzeit möglich unterwegs umzudrehen und den Rest des Tages im kleinen Bergdorf Marangu zu verbringen.

Übernachtung im Hotel in Marangu (1600 Meter). (F,M,A)

Wanderung 6 – 7 h oder nach Belieben auch kürzer, Aufstieg 900 m, Abstieg 900 m, Gehdistanz 16 km

 

5. Tag Im Nationalpark Lake Manyara

Während der nächsten Tage besuchen wir vier der schönsten Nationalparks und Schutzgebiete in Tansania. Heute fahren wir zum Nationalpark Lake Manyara. Dieser 330 km² grosse Nationalpark ist landschaftlich sehr vielfältig. Dichter Urwald wechselt sich ab mit savannenähnlichen Gebieten. Ein grosser Teil des Nationalparks nimmt der gleichnamige See ein, welcher Lebensraum für viele Vogelarten ist und je nach Jahreszeit kann man hier grosse Flamingoschwärme beobachten. Es leben zudem Giraffen, Zebras, Elefanten, Büffel, verschiedene Antilopenarten und viele weitere Tiere in diesem Park. In den grossen Wäldern finden Leoparden einen optimalen Lebensraum vor. Bekannt ist der Park für seine Baumlöwen. Diese haben ein für Löwen atypisches Verhalten und steigen auf Bäume, wo sie sich auf grossen Ästen liegend ausruhen. Wir lassen uns überraschen, welche Tiere wir heute zu Gesicht bekommen.

Gegen Abend fahren wir nach Karatu. Dieser kleine Ort liegt am Rande des Ngorongoro Schutzgebietes. Unsere schöne Unterkunft liegt inmitten einer kleinen Kaffeeplantage auf einem Hügel am Ortsrand. 

Übernachtung im Hotel in Karatu (1500 Meter). (F,M,A)

Fahrzeit 4 h plus Safari-Pirschfahrt im Lake Manyara Nationalpark

 

6. Tag Wilde Serengeti

Heute Morgen fahren wir ins Schutzgebiet von Ngorongoro. Vorbei am berühmten Krater, welchen wir auf dem Rückweg besuchen werden, geht es über eine weite Savannenlandschaft. Neben Wildtieren lebt hier die wohl berühmteste Volksgruppe in Afrika, die Massai. Diese wohnen in kleinen Dörfern und ziehen mit ihren Kuh- und Ziegenherden über das weite Plateau auf der Suche nach Gras. Wir besuchen unterwegs eine Massai-Boma, so nennen sich die umzäunten Siedlungen hier. Ole, ein junger Massai aus dieser Siedlung wird uns viel Spannendes über das Leben der Massai zu erzählen wissen und auch warum sein Vater, der «Chief» dieser Massai-Gruppe, 10 Frauen geheiratet hat. Es ist sehr eindrücklich, die Massai in ihrem angestammten Lebensraum zu besuchen und wir staunen, wie einfach diese Leute auch in der heutigen Zeit noch leben.

Nach zwei Stunden Fahrzeit erreichen wir den Eingang zum Serengeti Nationalpark. Dieser fast 15'000 km² grosse Park ist nicht nur der bekannteste, sondern auch der älteste Nationalpark Tansanias. Mit über 3 Millionen grösseren Säugetieren gilt die Serengeti als wildreichster Nationalpark der Welt und hat zudem die grösste Population von freilebenden Raubtieren. Neben Geparden und Leoparden leben in dieser weitläufigen Savannenlandschaft bis zu 3000 Löwen. Ebenso spektakulär ist die grosse Migration, wo riesige Herden von Gnus, Gazellen und Zebras eine Strecke wandern von weit über 1000 km durch die Serengeti bis nach Kenia und wieder zurück. Es sollen 2 Millionen Tiere sein, welche sich alljährlich auf diesen Weg machen auf der Suche nach Gras und Wasser. Unser Safari-Führer wird uns nicht nur viele Wildtiere zeigen, sondern auch viel Spannendes über die Serengeti, die Tiere und Pflanzen erzählen.

Am Abend steuern wir unsere Lodge oder unser Camp an. Wir wohnen in grossen Bungalows oder Hauszelten, welche eingerichtet sind wie komfortable Hotelzimmer. Mit dem Unterschied, dass wir hier mitten in der Natur übernachten. Oftmals laufen Wildtiere quer durch das Camp. Mit einem kühlen Drink geniessen wir einen roten Sonnenuntergang, wie es ihn nur in der Serengeti gibt. Dieses allabendliche Ritual gehört zu einem schönen Safari-Tag einfach dazu und nennt sich «Sundowner».

Übernachtung in Safari-Lodge oder im Safari-Camp in der Serengeti (1500 Meter). (F,M,A)

Fahrzeit 2 ½ h bis zum Eingang des Serengeti Nationalparks, anschliessend Safari-Pirschfahrt im Serengeti Nationalpark

 

7. Tag Auf Pirschfahrt

Wir starten früh, um einen traumhaften Sonnenaufgang zu erleben. Während der kühlen Morgenstunden ist eine ideale Zeit, um Raubkatzen, Hyänen, Schakale oder andere Wildtiere zu beobachten. Vielleicht haben wir Glück und können sogar einen Jagdzug mitverfolgen. Mit höher steigender Sonne wird es heiss und die Tiere verkriechen sich im Schatten. Dies ist für uns eine gute Zeit, um im Camp einen gemütlichen Brunch einzunehmen.

Am Nachmittag machen wir uns wieder auf die Pirsch. Während der Fahrt durch die endlose Savanne erhalten wir ein Gefühl für die enorme Grösse dieses Nationalparks. Das Wort Serengeti stammt vom Massai-Wort Siringet ab und bedeutet soviel wie «grosse, endlose Weite». In der flachen Savannenlandschaft stechen die «Kopjes» (holländisch kleines Köpfchen) ins Auge. Diese gigantischen Granitfelsen sind uralte Gesteine, welche einst unter der Erdoberfläche lagen. Je mehr die Bodenschicht erodierte, desto höher wuchsen diese Kopjes. Die ältesten sollen über 500 Millionen Jahre alt sein. Die Granitfelsen sind nicht nur schön anzuschauen, sondern auch beliebte Rastplätze für Löwen. Diese beobachten von der Felsspitze her die Umgebung oder dösen daneben im Schatten. Neben Raubkatzen haben wir in der Serengeti auch eine gute Chance auf die Sichtung von Antilopen, Gazellen, Gnus, Büffel, Zebras, Wildschweine und vielen anderen Tieren. Auch die Vogelwelt ist sehr reichhaltig. Über 500 Vogelarten finden sich in der Serengeti, davon mehr als 30 Raubvogelarten. Nach vielen Eindrücken und Erlebnissen kehren wir staubig, aber zufrieden in unser Camp zurück und geniessen auch heute unseren Sundowner.

Hinweis: Heute Morgen ist ein optionaler Flug im Heissluftballon bei Sonnenaufgang über der Serengeti möglich. Infos und Kosten siehe hier.

Übernachtung in Safari-Lodge oder im Safari-Camp in der Serengeti (1500 Meter). (F,M,A)

Safari-Pirschfahrt im Serengeti Nationalpark

 

 

8. Tag Wiege der Menschheit

Heute Morgen begeben wir uns erneut auf Pirsch in der Serengeti und sind mittlerweile selbst zu «halben Safari-Guides» geworden im Erspähen von Wildtieren. Mit der Zeit bekommt man das Gespür dafür, wo sich die Löwen, Geparden und all die anderen Tiere in den Weiten der Serengeti aufhalten.

Anschliessend fahren wir Richtung Süden zum Krater von Ngorongoro. Auf dem Weg dorthin besuchen wir die Schlucht von Olduvai oder Oldupai, wie die Massai diese nennen. Der Name kommt von einer hier wild wachsenden Sisalpflanze, welche bei den Massai Oldupai heisst. Die 100 Meter tiefe und knapp 50 Kilometer lange Schlucht wird als «Wiege der Menschheit» bezeichnet. Hier wurden seit Beginn des 20. Jahrhunderts etliche Funde versteinerter Knochen und prähistorischer Werkzeuge gemacht. 1959 wurde ein menschlicher Schädel gefunden, welcher auf ein Alter von fast 2 Mio. Jahren bestimmt wurde. Und erst 1978 entdeckte man die Fussabdrücke einer menschlichen Familie, welche sogar knapp 4 Mio. Jahre alt sein sollen. Man geht davon aus, dass die Grösse der erwachsenen Personen nur 1.2 bis 1.5 Meter betragen haben soll. Die Forschungen in der Olduvai-Schlucht gehen auch heute noch weiter. 

Unsere heutige Unterkunft liegt in dieser Region weitab von der nächsten Siedlung. Wir wohnen in grossen Hauszelten auf Stelzen. Von unserem schönen Camp geniessen wir den roten Sonnenuntergang und die Abendstimmung über dem Lake Eyasi, einem See weit unterhalb von unserem Camp.

Übernachtung im Safari-Camp im Ngorongoro Conservation Area (1950 Meter). (F,M,A)

Safari-Pirschfahrt, ab dem Serengeti Eingang Fahrzeit 2 ½ h

  

9. Tag Achtes Weltwunder - Krater von Ngorongoro

Ngorongoro gilt als Natur- und Kulturerbe der Unesco... und dies zu Recht! Schon der Blick vom Kraterrand über den knapp 20 Kilometer breiten Krater ist spektakulär und die Szenerie im Krater drin ist schlichtweg überwältigend. Nirgends sonst in Afrika leben so viele Wildtiere auf so engem Raum wie in diesem natürlichen Amphitheater. Je nach Jahreszeit sollen dies bis zu 25'000 Wildtiere sein. Der Ngorongoro-Krater wird als «achtes Weltwunder» bezeichnet und auch dem bekannten Tierforscher Bernhard Grzimek hat es in den 60er-Jahren bei seinem ersten Anblick des Kraters schlichtweg den Atem verschlagen. Seine Pionierarbeit in der Erforschung der Serengeti und des Ngorongoro haben viel zum Schutz dieser einmaligen Gebiete und der reichen Tierwelt beigetragen.

Vom 2300 Meter hohen Kraterrand fahren wir auf einer Piste die steilen Abhänge hinunter in den 600 Meter tiefer gelegenen Krater. Alles was Rang und Namen hat in der Tierwelt Ostafrikas lebt hier unten. Mit Ausnahme von Giraffen und Impalas, welche die steilen Kraterwände nicht begehen können. Neben grossen Herden von Gnus, Zebras, Gazellen und vielen weiteren Tieren hat man hier eine besonders grosse Chance, die «Big Five» zu beobachten, dies teils aus nächster Nähe. Als «Big Five» bezeichnet man den Löwen, das Nashorn, den Elefanten, den Büffel und den Leoparden.

Für die Erkundung dieses einmaligen Naturwunders sollte man sich unbedingt den ganzen Tag Zeit lassen. So haben wir unser Mittagessen als Lunch mit dabei, welchen wir unterwegs an einem schön gelegenen, kleinen See im Krater essen werden. In diesem als «Hippo Pool» bekannten Gewässer leben etliche Nilpferde, welche immer wieder ihren Kopf aus dem Wasser strecken.

Übernachtung im Safari-Camp im Ngorongoro Conservation Area (1950 Meter). (F,M,A)

Fahrzeit 2 h plus Safari-Pirschfahrt im Ngorongoro Krater

 

10. Tag Wanderung im Land der Massai

Den heutigen Morgen gehen wir geruhsam an und fahren nach dem Morgenessen Richtung Ngorongoro. Hier besuchen wir eine Schule für Massai-Kinder, welche von unserem lokalen Partner aufgebaut wurde. Diese Schule «gehört» auch ein bisschen unseren Reiseteilnehmern, mit einem Teil des Reisepreises wird diese nämlich mitfinanziert. Nach dem Schulbesuch unternehmen wir eine Wanderung auf den 3200 Meter hohen Mount Oldeani. Immer wieder treffen wir auf Zebras oder auf Kuhherden der hier ansässigen Massai. Von oben haben wir einen wunderschönen Panoramablick über die weiten Hochplateaus.

Am Nachmittag fahren wir nach Karatu, wo wir nach den staubigen Tagen in der Serengeti sicherlich ein erfrischendes Bad im schönen Swimming Pool geniessen werden.

Übernachtung im Hotel in Karatu (1500 Meter). (F,M,A)

Fahrzeit 2 h, Wanderung 4 – 5 h

 

11. Tag Safari zu Fuss im Tarangire Nationalpark

Heute besuchen wir den Tarangire Nationalpark. Dieser Nationalpark hat die Grösse Luxemburgs und beheimatet die grösste Elefantenpopulation aller Nationalparks sowie viele weitere Tierarten. Ins Auge stechen die mächtigen Affenbrotbäume (Baobab), welche hier in grosser Zahl zu finden sind. Während allen Safarifahrten sind wir mit unseren jeepähnlichen Safari-Fahrzeugen unterwegs. Das Dach kann aufgeklappt werden und so haben wir eine ungehinderte Sicht auf die Tierwelt und die Umgebung. Die Wildtiere nehmen uns in den Fahrzeugen nicht als Lebewesen wahr und lassen sich von unserer Anwesenheit nicht stören.

Wer Lust hat, kann heute hautnah und vollständig in die Szenerie eintauchen. Zusammen mit einem bewaffneten Ranger wandern wir zu Fuss durch die Savannenlandschaft des Nationalparks. Eine Safari zu Fuss ist überaus eindrücklich und eines der schönsten Erlebnisse überhaupt. Weg von den Pisten herrscht komplette Stille und wir sehen Details und Dinge, welche uns vom Fahrzeug her verborgen bleiben. Die Begegnung mit den Wildtieren erfolgt auf Augenhöhe und diese nehmen uns anders wahr als während der Safari im Fahrzeug. Unser Ranger weiss nicht nur viel Spannendes zu erzählen, sondern zeigt uns auch das richtige Verhalten auf einer Wanderung quer durch die Savanne und ist für unsere Sicherheit besorgt. Die Ranger haben eine jahrelange Erfahrung und sind absolut professionell. Das vielleicht zu Beginn noch flaue Gefühl im Bauch verschwindet schnell und dieses intensive Erlebnis wird uns noch lange in schöner Erinnerung bleiben.

Nach der 1- bis 2-stündigen Wanderung entdecken wir einige der schönsten Ecken des Nationalparks mit unseren Fahrzeugen. Am Nachmittag fahren wir nach Arusha, wo wir in unserem schönen Hotel herzlich empfangen werden. 

Hinweis: Die Safari zu Fuss ist optional. Es ist auch möglich, während dieser Zeit mit dem Fahrzeug auf Pirsch zu gehen und den Rest der Gruppe nach der Wanderung wieder zu treffen.          

Übernachtung im Hotel in Arusha (1400 Meter). (F,M,A)

Fahrzeit 4 h plus Safari-Pirschfahrt im Tarangire Nationalpark, optionale Safari zu Fuss von 1 – 2 h

 

12. Tag Flug auf die Trauminsel Sansibar

Unser Safariführer bringt uns heute Vormittag zum lokalen Flughafen. In einer kleinen Maschine (in der Regel 15-25 Sitzplätze) fliegen wir auf die Trauminsel Sansibar. Hier werden Urlaubsträume wahr... paradiesische Strände mit weissem Sand, azurblaues Meer, wunderschöne Korallenriffe, exotische Früchte, farbenfrohe Gewürzmärkte, Orte voller mysteriöser Geschichten und vieles mehr... Sansibar zieht alle Besucher in seinen Bann. Unser lokaler Führer erwartet uns am Flughafenausgang und bringt uns zu unserem Beach Resort. Neben Dolce far Niente, im Meer oder Pool baden und fein essen, ist es auch möglich zu schnorcheln oder zu tauchen. Wir logieren in einem wunderschönen Beach Resort direkt am Sandstrand in Matemwe. Kenner meinen, dies wäre der schönste Sandstrand auf der ganzen Insel und das Mnemba Atoll gilt als einer der besten Schnorchel- und Tauchspots (mit Sichtweiten bis 20 Metern) an der afrikanischen Küste.

Während dem Aufenthalt auf Sansibar können wir uns einfach so treiben lassen und jeden Tag spontan entscheiden, ob wir diesen am Strand oder am Pool verbringen wollen oder lieber etwas unternehmen.

Inbegriffen ist die Hotelübernachtung mit Frühstück und Abendessen. Andere Leistungen oder Mahlzeiten sind bewusst nicht drin, um die volle Flexibilität zu haben.

Übernachtung im Beach Resort/Hotel in Sansibar (auf Meereshöhe). (F,A)

Flugzeit 1 – 2 h, Fahrzeit 1 – 2 h

 

13. Tag Weisser Sandstrand und türkisblaues Meer

Wir haben den ganzen Tag zur freien Verfügung und können den Strand, das warme Meerwasser oder den Swimming Pool geniessen. Wer etwas unternehmen möchte, hat eine grosse Auswahl an Aktivitäten wie Schnorcheln, Bootsfahrten, Delphin-Touren, Besuch einer Gewürzplantage, Kochkurse mit einheimischen Frauen und vieles mehr. Auch eine Massage oder eine Wellnessbehandlung sind möglich. Alle Aktivitäten lassen sich kurzfristig und direkt in der Unterkunft organisieren und können vor Ort bezahlt werden. Wir müssen uns nicht im Voraus festlegen, wie wir die Tage hier verbringen wollen. Eine Auswahl an Aktivitäten und Richtpreise dazu finden sich in unseren Reiseinfos zu Sansibar.

Übernachtung im Beach Resort/Hotel in Sansibar (auf Meereshöhe). (F,A)

 

14. Tag Letzter Tag

Wir geniessen einen weiteren Tag in unserem traumhaften Beach Resort an einem der schönsten Sandstrände auf der Insel Sansibar. Im Verlauf des Nachmittags oder am Abend (je nach Flugverbindung) fahren wir zum Flughafen und checken ein für unseren Rückflug in die Schweiz.

(F)

 

Optionale Verlängerung auf Sansibar

Es ist möglich, noch weitere Tage auf Sansibar anzuhängen und erst an einem späteren Datum zurück in die Schweiz zu fliegen. Gerne machen wir Ihnen einen Vorschlag.

 

15. Tag Zurück in die Schweiz

Mit vielen Eindrücken und Erlebnissen im Gepäck kommen wir zurück in die Schweiz.

 

 

Die Zeitangaben sind generell reine Fahr- respektive Gehzeiten. Pausen, Stopps etc. kommen zusätzlich noch hinzu. Die Zeitangaben sind durchschnittliche Erfahrungswerte, können aber je nach Strassen-, Weg- und Wetterverhältnissen, Kondition der Teilnehmer oder aus anderen Gründen abweichen.
Programmänderungen (wegen Strassen-, Weg- und Wetterverhältnissen, Flugverzögerungen, Anordnungen der Behörden, etc.) bleiben ausdrücklich vorbehalten!

 



Reiseprogramm als PDF zum Download

 



Leistungen inbegriffen

  • Flüge Zürich-Kilimanjaro und Sansibar-Zürich in Economy-Klasse (Upgrade auf Business-Klasse ist möglich)
  • Flug Arusha-Sansibar
  • Flughafentaxen und Treibstoffzuschlag
  • Alle Überlandfahrten und Transfers
  • Alle Safarifahrten in speziellen Safari-Fahrzeugen mit Klappdach, jeder hat einen garantierten Fensterplatz
  • 6 Übernachtungen im Hotel im Doppelzimmer
  • 4 Übernachtungen in Safari-Lodge oder im Hauszelt im Safari-Camp im Doppelzimmer
  • 2 Übernachtungen im Beach-Resort/-Hotel am Sandstrand auf der Insel Sansibar im Doppelzimmer
  • Vollpension während der Reise auf dem Festland, Frühstück und Abendessen auf Sansibar
  • Eintrittsgebühren für Besichtigungen laut Programm und Nationalparkgebühren
  • Lokale englischsprechende Reiseleitung vor und nach der Safari, auf Sansibar sind die Transfers begleitet
  • Lokaler englischsprechender Safariführer-Fahrer während der Safari-Tage

 

Für unsere Sicherheit inbegriffen

  • 24h-SOS-Telefon in Tansania und in der Schweiz

 

Zusätzliche Leistungen inbegriffen

  • Visum für Tansania (US$ 50)
  • Erledigen aller Formalitäten für die Nationalparks
  • Persönliches Vorbereitungsgespräch
  • Landkarte von Tansania

 

Leistungen nicht inbegriffen

  • Trinkgelder (CHF 200 – 300 pro Person, je nach Anzahl Teilnehmern, bei Kleingruppen evtl. höher)
  • Mittagessen und optionale Aktivitäten auf Sansibar
  • Getränke in Restaurants und Hotels 


Unterkünfte, Essen, Fahrzeuge


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Unterkünfte

 

Vor und nach der Safari übernachten wir in Hotels der mittleren und höheren Klasse. Unsere Unterkünfte sind «handverlesen» und alle haben ihren landestypischen Charme und «das gewisse Etwas». Wir bevorzugen kleinere bis mittelgrosse Unterkünfte, welche lokal geführt werden, aber keine grossen «Hotelbunker» internationaler Ketten. Die meisten Unterkünfte haben einen idyllischen Garten mit schönen Sitzplätzen und einige sogar einen Swimming Pool, welcher zu einem erfrischenden Bade einlädt.

Safari-Lodges und Camps
Während der Safaritage übernachten wir in schönen Safari-Lodges oder in Camps mit grossen Hauszelten, teils stehen diese auf Stelzen. Diese Zelte sind sehr geräumig, eingerichtet wie ein Hotelzimmer (mit richtigen Betten) und haben ein eigenes Badezimmer mit Dusche und Toilette. Die Safari-Camps liegen in der Regel mitten in der freien Natur weit ab jeglicher Zivilisation, manchmal laufen sogar Zebras oder Giraffen mitten durchs Camp. Nach einem staubigen Safari-Tag
gibt es nichts Schöneres, als am Abend auf der Terrasse vor dem Hauszelt mit einem kühlen Drink in der Hand einen magischen Sonnenuntergang über der weiten Savanne zu erleben. Dieses abendliche Ritual nennt sich hier Sundowner.

Beach Resort auf Sansibar
Auf Sansibar übernachten wir in einem traumhaften Beach Resort direkt am Strand von Matemwe. Dieser kilometerlange Sandstrand bietet den feinsten, weissen Sand, liegt am türkis- und azurblauen Indischen Ozean und gilt als einer der ruhigen Strände Sansibars und viele Kenner meinen, dass dies der schönste Strand auf Sansibar sei. Dazu liegt die Mnemba-Insel mit ihren schönen Korallenriffen in nächster Nähe. Mnemba ist einer der besten Schnorchel- und Tauchspot Sansibars.

 


Essen und Getränke

 

In den Hotels und Restaurants auf dem Festland sind sämtliche Mahlzeiten inbegriffen, Getränke sind nicht inbegriffen. Auf der Insel Sansibar sind nur Frühstück und Abendessen inbegriffen, (so bleiben wir während des Tages flexibel für spontane Aktivitäten). Wir haben jeweils die Auswahl zwischen vegetarischen Gerichten und solchen mit Fleisch resp. auf Sansibar mit Fisch oder Meeresfrüchten. Während der Safari-Tage nehmen wir das Mittagessen teils als Lunch mit und essen diesen an einem schönen Picknickplatz im Nationalpark. In den Hotels und Restaurants gibt es eine grosse Auswahl an Getränken wie Mineralwasser, Softdrinks, Tee, Kaffee und auch alkoholische Getränke wie Bier, Wein und diverse Drinks.


Fahrzeuge

 

Während den Fahrten zu Sehenswürdigkeiten, zum Flughafen und auf Sansibar verwenden wir je nach Gruppengrösse entweder Minibusse oder grössere Busse. So können wir als Gruppe im selben Fahrzeug zusammen mit unserem lokalen Führer sein, weiss dieser unterwegs doch oftmals Spannendes zu erzählen.
Während Safaris ist neben einem professionellen Fahrer-Führer ein gutes Fahrzeug wichtig. Die Pisten in den Nationalparks sind oftmals rau, Bäche müssen durchquert werden, die Steigungen können steil sein und wenn es dann dazu noch schlammige Abschnitte hat...
Aus diesem Grund verwenden wir sehr robuste 4x4-Landcruiser, welche zu Safari-Fahrzeugen umgebaut wurden. Das Dach kann für Tierbeobachtungen hochgeklappt werden. Stehend hat man so einen 360-Grad-Panoramablick über die weite Savanne. Wir überfüllen unsere Fahrzeuge nicht, wie dies während Safaris aus Kostengründen teils gemacht wird. Im Gegenteil, jeder Teilnehmer hat einen garantierten Fensterplatz.

Bilder unserer Fahrzeuge finden sich hier.


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Ausrüstung 


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Persönliche Ausrüstung

 

Wir geben Ihnen eine Ausrüstungsliste ab, welche eine Übersicht über die notwendigen Ausrüstungsgegenstände und geeignete Bekleidung gibt. Selbstverständlich kann sie ergänzt werden. Meistens kommt man mit weniger Material aus als ursprünglich geplant.

 


Vergünstigte Reisetasche

 

Unsere Reiseteilnehmer können bei uns eine grosse und robuste Reisetasche zu einem vergünstigten Preis beziehen. Die von Tatonka für uns produzierte Tasche aus Blachenmaterial ist nicht nur fast «unzerstörbar», sondern auch sehr zweckmässig. Die Taschen sind geräumig, da bei einigen Airlines nur ein Gepäckstück eingecheckt werden kann (plus Handgepäck), für ein zweites eingechecktes Gepäckstück (auch bei z.B. 2 Gepäckstücken à 10 kg) wird eine zusätzliche Gebühr verrechnet.
CHF 90 anstelle von CHF 169 für die Trekkingtasche (ideal für Trekkings, 110 Liter, 1.95 kg, verstaubare Rückenträger).
CHF 140 anstelle von CHF 239 für die Reisetasche mit Rollen (ideal für Natur- und Wanderreisen, 80 Liter, 3.90 kg).

 

Hier geht es zu den Bildern der Trekkingtasche und der Reisetasche mit Rollen


Ausrüstungsliste


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Vorbereitungsgespräch 


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Ab acht Teilnehmern führen wir in der Regel 1 bis 2 Monate vor Abreise ein Vorbereitungstreffen durch. Hier trifft sich die Gruppe, wir informieren über die Reise mit Praxis-Tipps und beantworten offene Fragen. Falls es weniger Teilnehmer sind, machen wir das Vorbereitungsgespräch unter Umständen auch mit jedem telefonisch.

Es ist uns ein Anliegen, dass alle Teilnehmer die Reise gut vorbereitet antreten können.

 


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Weitere Infos

 

Hier finden sich nützliche Infos zu Reisen in Tansania, An- und Rückreise, Literatur, Versicherungen, Visa, Geld, Internet und vielem mehr, aber auch zu Safaris und der Insel Sansibar.

 



Fair Reisen und Engagements

 

Hier finden sich Infos zu unseren vielfältigen Engagements in Tansania und zum Fair Reisen.