Reise Unbekanntes Tansana - Usambara - Mkomazi - Kilimanjaro Tours

Gruppenreise Tansania - Natur und Safari

Unbekanntes Tansania

Safari-Reise in Tansania - Usambara - Mkomazi - Kilimanjaro Tours

Reisedauer

 

15 Tage

 

6-10 Personen

3-5 Personen

2 Personen

 

Zuschlag Einzelzimmer

 CHF 6300

CHF 6600

CHF 7700

 

CHF 850


create_Trigger
24.06.2023 08.07.2023 ausgebucht oder nicht mehr buchbar
04.11.2023 18.11.2023 ausgebucht oder nicht mehr buchbar

create_content


create_Trigger

Flüge

 

Die Kosten basieren auf einem Flugpreis Zürich-Kilimanjaro und Sansibar-Zürich von CHF 850, dies war der durchschnittliche Flugpreis in den letzten Jahren. Seit der Corona- und Energiekrise sind die Flugpreise stark schwankend und können auch deutlich höher sein, dies vor allem je kurzfristiger ein Flug gebucht wird. Wir verrechnen die effektiven Flugpreise beim Buchungszeit-punkt. Sollten die Flugkosten tiefer sein als CHF 850, dann reduziert sich der Reisepreis um die Differenz und sollten diese höher sein, dann erhöht sich der Reisepreis. Es ist auch möglich, die Flüge selbst zu buchen. In dem Fall werden CHF 850 vom Reisepreis abgezogen.

Wir empfehlen, die Reise frühzeitig zu buchen. Da kosten die Flüge oftmals nur die Hälfte oder weniger verglichen mit kurzfristigen Flugbuchungen.

 


create_content


Kurzbeschrieb

 

Diese Reise ist alles, nur nicht alltäglich…wir haben uns auf die Suche gemacht nach spannenden, bis heute nur kaum be-kannten Regionen in Tansania. Und wir sind fündig geworden, und dies wie! Aber der Reihe nach. Wir starten unsere Reise mit dem Besuch von drei der schönsten (und bekanntesten) Nationalparks – dem waldreichen Nationalpark Lake Manyara, dem tierreichen Krater von Ngorongoro und dem Tarangire Nationalpark mit seinem grossen Elefantenbestand. Anschliessend geht es Richtung Süden. Unser erstes Ziel ist der nach wie vor fast unbekannte Nationalpark von Mkomazi. Spannend ist nicht nur die abwechslungsreiche Landschaft, sondern auch die Begegnung mit den fast ausgerotteten Spitzmaulnashörnern (Black Rhino), welche hier eine sichere Heimat gefunden haben.

Unsere Reise führt uns weiter in die Berge von Usambara, welche sich hier hoch über die umliegenden Savannen erheben. Es ist fast nicht zu glauben, dass diese wunderschöne Berglandschaft vom internationalen Tourismus bisher kaum entdeckt wurde…aber eigentlich hoffen wir, dass es noch lange so bleibt. Schöne Wanderungen bringen uns durch eine üppige Natur und zu den schönsten Aussichtspunkten. Noch entlegener sind die östlichen Usambara-Berge. Hier gibt es eine Vielzahl en-demischer Pflanzen, welche nur in Usambara wachsen und bekannt ist die Region für ihre zwei- und dreihörnigen Chamäleons. Wer sich fragt, ob es eigentlich noch menschenleere Strände gibt, wird am Ushongo Beach an der Ostküste Tansanias fündig. Von hier weg bringt uns ein Boot quer übers Meer zur Insel Sansibar, wo wir am Sandstrand die zahlreichen Eindrücke dieser phantastischen Reise noch einmal auf uns wirken lassen. 

 



Höhepunkte

  • Wanderungen in der schönen Bergwelt von Usambara
  • Nashörner im kaum besuchten Mkomazi Nationalpark
  • Menschenleerer Traumstrand von Ushongo
  • Reiche Tierwelt im Krater Ngorongoro
  • Gewürzinsel Sansibar


Reiseroute

Landkarte Tansania Reise - Usambara - Kilimanjaro Tours


Gute Reisezeit

 

Beste Reisezeit Tansania, Usambara

create_Trigger

Generell gilt, dass die Jahreszeiten in Tansania gegensätzlich sind zu unseren Jahreszeiten. Die warme Zeit ist in den Monaten Dezember bis Februar, die kühle Zeit in den Monaten Juni bis August. Das Klima wird vor allem durch die Regen- und Trockenzeiten bestimmt. Auf Sansibar liegen die Temperaturen während des ganzen Jahres zwischen 24 und 32 Grad.

 

Klima in den Nationalparks

 

Wärmere Trockenzeit (Mitte Dezember bis Mitte März)

Dies ist die wärmste Jahreszeit und während des Tages kann es heiss sein. Es ist eine gute Zeit für Tierbeobachtungen in vielen Nationalparks. In der Serengeti nimmt die grosse Migration im Süden ihren Anlauf.

 

Grosse Regenzeit (Mitte März bis Mai)

Dies ist die Zeit der grossen Niederschläge. Auch wenn einige Veranstalter Tansania als Ganzjahresdestination anpreisen, empfehlen wir diese Zeit eher weniger.  

 

Kühlere Trockenzeit (Juni bis Oktober)

In den Nationalparks blüht die Natur auf nach der grossen Regenzeit. Vielerorts hat es einen grossen Tierbestand und es lassen sich Jungtiere beobachten, welche vielfach am Ende der Regenzeit zur Welt kommen. In den höhergelegenen Nationalparks (über 1500 Meter) kann es kühl werden.

 

Kleine Regenzeit (November bis Mitte Dezember)

Die kleine Regenzeit bringt deutlich weniger Regen als die grosse, in den Nationalparks lässt es sich gut reisen. Da kann ein gelegentlicher Schauer in der oftmals staubigen Savanne sogar angenehm sein.

 


Klima auf Sansibar

 

Wärmere Trockenzeit (Mitte Dezember bis Mitte März)

Dies ist die wärmste Jahreszeit. Am Tag ist es heiss und die Nächte können schwül sein. Es ist eine beliebte Zeit für Badeferien, zudem herrschen gute Bedingungen zum Schnorcheln und Tauchen mit Sichtweiten von 20 – 30 Metern unter Wasser.

 

Grosse Regenzeit (Mitte März bis Mai)

Dies ist die Zeit der grossen Niederschläge und auch auf Sansibar ist das Wetter unberechenbar. Diese Zeit ist nicht ideal und einige Hotels und Beach Resorts schliessen komplett.

 

Kühlere Trockenzeit (Juni bis Oktober)

Warme Temperaturen während des Tages und angenehme Kühle in der Nacht. Dies ist ebenfalls eine ideale Zeit für Strandferien. Zum Schnorcheln und Tauchen kann das Meer zu Beginn der Trockenzeit teils eher unruhig sein, später sind die Bedingungen oft gut.

 

Kleine Regenzeit (November bis Mitte Dezember)

Die kleine Regenzeit bringt vereinzelte Regenschauer, aber diese stören die Badeferien nicht gross. Die Temperaturen sind zum Baden ideal, die Nächte werden langsam heisser. Dazu sind die Bedingungen zum Schnorcheln und Tauchen oftmals sehr gut um diese Zeit im Jahr.

 


Klimaverschiebungen

 

Wichtiger Hinweis: Seit einigen Jahren gibt es weltweit zunehmend Klimaverschiebungen mit häufig sehr ungewöhnlichen Wetterlagen, welche weit von den Statistiken abweichen können. Es kann auch in der «guten» Jahreszeit tagelang regnen oder sogar mal schneien, Wege können schlammig und Pisten unpassierbar werden. Wir arbeiten an unseren guten Beziehungen zu Petrus, für das Wetter können wir aber leider keine Garantie übernehmen ;-)

 


Touristenaufkommen

 

Sowohl die Nationalparks wie auch die Sandstrände von Sansibar ziehen jedes Jahr viele Touristen aus dem In- und Ausland an. Die beliebteste Zeit in den Nationalparks ist Juli und August sowie die Zeit des Jahreswechsels von Mitte Dezember bis Mitte Januar. Ruhiger sind die Monate September bis November.
Auf Sansibar beginnt die Hochsaison bereits im Juni und dauert fast bis in den Oktober. Auch die Zeit des Jahreswechsels von Mitte Dezember bis Mitte Januar gilt als Hochsaison auf der Insel. Auf Sansibar gibt es belebte Strände, welche während der Hochsaison voll und laut (Vollmond-Partys und ähnliches) sein können. Es gibt aber auch ruhige Strände, wo man selbst in der Hochsaison seine Ruhe am Strand hat.

 


Wetter pro Monat und Klimadiagramme

 

Wir haben detaillierte Beschreibungen des Wetters und Klima pro Monat zusammengestellt, ebenso Klimadiagramme mit durchschnittlichen Temperaturen und Regenmengen. Hier geht's zum Wetter.

 


create_content


Lokale englischsprechende Reiseleitung

 

Safari

In Tansania ist es auf Safaris üblich, mit einem Fahrer-Führer (Driver-Guide) unterwegs zu sein. Die Safariführer von Kilimanjaro Tours gehören zu den Besten ihres Faches und unser Führer Madeal wurde im Jahr 2020 sogar zum besten Safari-Führer von ganz Tansania gewählt. Er platzt heute noch fast vor Stolz über diese seltene Ehre... und wir mit ihm ;-)

 

Vor und nach der Safari
Die Tage vor und nach der Safari werden von einem lokalen englischsprechenden Führer geleitet. Dieser kennt Land und Leute und kann unterwegs übersetzen, die meisten Einheimischen sprechen kein englisch. Auf der Insel Sansibar sind die Transfers vom Flughafen zum Strand und zurück begleitet, während der Tage am Strand ist keine Reiseleitung vorgesehen.



Unser Kommentar zur Reise

 

Eine Reise für Individualisten und Entdecker, welche abseits der Touristenpfade unterwegs sein wollen. Schöne Wanderungen in den Bergen von Usambara, seltene Spitzmaulnashörner im Mkomazi Nationalpark und menschenleerer Strand in Ushongo. Die Reise «Unbekanntes Tansania» ist nicht nur ein Geheimtipp, sondern schlichtweg phantastisch. 

 



Anforderungen

  • Einfache Reise mit etlichen Wanderungen von 2 – 5 Stunden.
  • Die Wanderungen sind einfach bis mittel, bei schlechter Witterung kann es rutschig sein, gute Wanderschuhe werden empfohlen.
  • Auf den Wanderungen tragen wir unseren Tagesrucksack selbst.
  • Überlandfahrten von 1 – 4 Stunden, während 4 Tagen Safari-Pirschfahrten plus 1 optionale Safari zu Fuss von 1 – 2 Stunden.

Ausführliche Infos zu Reisen in Tansania, etc. finden sich in unseren Reiseinfos

 



Für unsere Sicherheit

 

Kilimanjaro Tours hat ein 24h-SOS-Telefon, sowohl in Tansania wie auch in der Schweiz. Abnehmen tut nicht «irgendein» Callcenter, sondern ein Experte unseres Teams. So erhalten Sie im Notfall kompetente und rasche Hilfe.

 


create_Trigger

Medizinische Versorgung

 

Die medizinische Versorgung ist in vielen Gegenden in Tansania nicht gut ausgebaut. Wir empfehlen Ihnen, eine Notfallapotheke für die Reise zusammenzustellen. Wir geben Ihnen dazu eine Empfehlung ab plus ein Merkblatt zu medizinischen Fragen, Impfungen, Malaria und ähnlichem. Lassen Sie sich von Ihrem Hausarzt, einem Tropen- oder Reisearzt beraten.

 


Impfungen

 

Bei Einreise von Europa nach Tansania sind keine Impfungen obligatorisch. Allerdings werden Impfungen gegen Polio, Tetanus, Diphtherie und Hepatitis je nach Situation empfohlen, je nach Ziel und Dauer der Reise eventuell auch Typhus und Tollwut. Hinweis: Bei einer Einreise aus einem Gelbfiebergebiet wird eine Gelbfieberimpfung verlangt.
 


Malaria

 

Insbesondere in den niedrigeren Höhenlagen in Tansania ist das Risiko einer Malaria-Erkrankung gegeben. Malaria ist eine fieberhafte Tropenkrankheit, welche durch dämmerungs- und nachtaktive Stechmücken (Anophelesmücke) übertragen wird. Ein guter Mückenschutz von der Abend- bis zur Morgendämmerung ist wichtig. Die Betten in den Unterkünften haben in der Regel Moskitonetze, welche genutzt werden sollten. Dies gilt für Unterkünfte in den niedrigeren Lagen, wo die Anophelesmücke vorkommen kann. In höheren Lagen, wo diese Mücke nicht vorkommt, sind Moskitonetze eher unüblich. Wichtig ist zudem ein guter Bekleidungsschutz gegen Mücken, dies am besten mit heller, körperbedeckender Bekleidung. Es gibt Bekleidung aus Stoffen mit bereits integriertem Moskitoschutz oder Mittel (Sprays und ähnliches) um diese nachträglich gegen Mücken zu imprägnieren. Ebenso empfiehlt sich der Gebrauch von einem guten Mückenmittel für die unbedeckten Hautstellen.
Eine Malariaprophylaxe oder die Mitnahme eines Malaria-Notfallmedikamentes kann angezeigt sein. Dies sollte unbedingt jede Person individuell mit einem spezialisierten Arzt oder mit einem Tropenarzt besprechen.
Auf den Websites www.safetravel.ch (neu www.healthytravel.ch) und www.osir.ch finden sich aktuelle Infos zu den jeweiligen Ländern. Dazu geben wir unseren Reiseteilnehmern ein Merkblatt zur Malaria ab und hier finden sich Infos für einen guten Mückenschutz.


Krankheiten und

regelmässige Medikamenteneinname

 

Informieren Sie uns unbedingt, falls Sie chronische Erkrankungen oder Leiden haben, welche für die Reise von Bedeutung sein könnten. Informieren Sie uns bitte auch, falls Sie regelmässig Medikamente einnehmen. Nicht alle Medikamente sind «reisetauglich». Besprechen Sie dies vorgängig mit Ihrem Arzt.

 


Wichtig

 

Lassen Sie sich zu Impfungen, Malaria, Höhe und medizinischen Fragen von Ihrem Haus- oder Reise-/Troppenarzt beraten.
 


create_content


Reiseprogramm

(Enthaltene Mahlzeiten F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)

 

 

1. Tag Abflug nach Afrika

Es geht los. Wir fliegen ab Zürich Richtung Tansania. Unser Ziel ist der Kilimanjaro Airport, ein kleiner Flughafen am Fuss des Kilimanjaro.

 

2. Tag Kaffeeplantagen am Fuss eines 4000ers

Heute landen wir am Kilimanjaro Airport. Bei schönem Wetter sehen wir bereits den Gipfel des Kilimanjaro, welcher sich majestätisch in den Himmel erhebt. Eine nicht allzu lange Fahrt bringt uns zu unserem schönen Hotel unweit des Mount Meru. 

Am Fuss des über 4500 Meter hohen Mount Meru herrscht ein ideales Klima für den Anbau von Kaffee und so gibt es hier zahlreiche Kaffeeplantagen. Bei unserem Besuch einer Plantage erfahren wir viel Spannendes über den Anbau von Kaffee und probieren eine Tasse frisch gerösteten Kaffee... und wir können selbst beurteilen, ob der hiesige Kaffee tatsächlich einer der besten weltweit ist, wie dies viele Kaffeeliebhaber meinen.

Übernachtung im Hotel nahe des Arusha Nationalparks (1400 Meter). (M,A)

Fahrzeit 1 ½ h, Wanderung 1 – 2 h

 

3. Tag Im Nationalpark Lake Manyara 

Während der nächsten Tage besuchen wir drei der schönsten Nationalparks und Schutzgebiete in Tansania. Heute fahren wir zum Nationalpark Lake Manyara. Dieser 330 km² grosse Nationalpark ist landschaftlich sehr vielfältig. Dichter Urwald wechselt sich ab mit savannenähnlichen Gebieten. Ein grosser Teil des Nationalparks nimmt der gleichnamige See ein, welcher Lebensraum für viele Vogelarten ist und je nach Jahreszeit kann man hier grosse Flamingoschwärme beobachten. Es leben zudem Giraffen, Zebras, Elefanten, Büffel, verschiedene Antilopenarten und viele weitere Tiere in diesem Park. In den grossen Wäldern finden Leoparden einen optimalen Lebensraum vor. Bekannt ist der Park für seine Baumlöwen. Diese haben ein für Löwen atypisches Verhalten und steigen auf Bäume, wo sie sich auf grossen Ästen liegend ausruhen. Wir lassen uns überraschen, welche Tie-re wir heute zu Gesicht bekommen. 

Gegen Abend fahren wir nach Karatu. Dieser kleine Ort liegt am Rande des Ngorongoro Schutzgebietes. Unsere schöne Unterkunft liegt inmitten einer kleinen Kaffeeplantage auf einem Hügel am Ortsrand.  

Übernachtung im Hotel in Karatu (1500 Meter). (F,M,A)

Fahrzeit 3 h plus Safari-Pirschfahrt im Lake Manyara Nationalpark

 

4. Tag Achtes Weltwunder - Krater von Ngorongoro 

Ngorongoro gilt als Natur- und Kulturerbe der Unesco... und dies zu Recht! Schon der Blick vom Kraterrand über den knapp 20 Kilometer breiten Krater ist spektakulär und die Szenerie im Krater drin ist schlichtweg überwältigend. Nirgends sonst in Afrika leben so viele Wildtiere auf so engem Raum wie in diesem natürlichen Amphitheater. Je nach Jahreszeit sollen dies bis zu 25'000 Wildtiere sein. Der Ngorongoro-Krater wird als «achtes Weltwunder» bezeichnet und auch dem bekannten Tierforscher Bernhard Grzimek hat es in den 60er-Jahren bei seinem ersten Anblick des Kraters schlichtweg den Atem verschlagen. Seine Pionierarbeit in der Erforschung der Serengeti und des Ngorongoro haben viel zum Schutz dieser einmaligen Gebiete und der reichen Tierwelt beigetragen.

Vom 2300 Meter hohen Kraterrand fahren wir auf einer Piste die steilen Abhänge hinunter in den 600 Meter tiefer gelegenen Krater. Alles was Rang und Namen hat in der Tierwelt Ostafrikas lebt hier unten. Mit Ausnahme von Giraffen und Impalas, welche die steilen Kraterwände nicht begehen können. Neben grossen Herden von Gnus, Zebras, Gazellen und vielen weiteren Tieren hat man hier eine besonders grosse Chance, die «Big Five» zu beobachten, dies teils aus nächster Nähe. Als «Big Five» bezeichnet man den Löwen, das Nashorn, den Elefanten, den Büffel und den Leoparden. 

Für die Erkundung dieses einmaligen Naturwunders sollte man sich unbedingt den ganzen Tag Zeit lassen. So haben wir unser Mittagessen als Lunch mit dabei, welchen wir unterwegs an einem schön gelegenen, kleinen See im Krater essen werden. In diesem als «Hippo Pool» bekannten Gewässer leben etliche Nilpferde, welche immer wieder ihren Kopf aus dem Wasser strecken. 

Übernachtung im Hotel in Karatu (1500 Meter). (F,M,A)

Fahrzeit 2 h plus Safari-Pirschfahrt im Ngorongoro Krater

 

5. Tag Safari zu Fuss im Tarangire Nationalpark 

Heute besuchen wir den Tarangire Nationalpark. Dieser Nationalpark hat die Grösse Luxemburgs und beheimatet die grösste Elefantenpopulation aller Nationalparks sowie viele weitere Tierarten. Ins Auge stechen die mächtigen Affenbrotbäume (Baobab), welche hier in grosser Zahl zu finden sind. Während allen Safarifahrten sind wir mit unseren jeepähnlichen Safari-Fahrzeugen unterwegs. Das Dach kann aufgeklappt werden und so haben wir eine ungehinderte Sicht auf die Tierwelt und die Umgebung. Die Wildtiere nehmen uns in den Fahrzeugen nicht als Lebewesen wahr und lassen sich von unserer Anwesenheit nicht stören. 

Wer Lust hat, kann heute hautnah und vollständig in die Szenerie eintauchen. Zusammen mit einem bewaffneten Ranger wandern wir zu Fuss durch die Savannenlandschaft des Nationalparks. Eine Safari zu Fuss ist überaus eindrücklich und eines der schönsten Erlebnisse überhaupt. Weg von den Pisten herrscht komplette Stille und wir sehen Details und Dinge, welche uns vom Fahrzeug her verborgen bleiben. Die Begegnung mit den Wildtieren erfolgt auf Augenhöhe und diese nehmen uns anders wahr als während der Safari im Fahrzeug. Unser Ranger weiss nicht nur viel Spannendes zu erzählen, sondern zeigt uns auch das richtige Verhalten auf einer Wanderung quer durch die Savanne und ist für unsere Sicherheit besorgt. Die Ranger haben eine jahrelange Erfahrung und sind absolut professionell. Das vielleicht zu Beginn noch flaue Gefühl im Bauch verschwindet schnell und dieses in-tensive Erlebnis wird uns noch lange in schöner Erinnerung bleiben. 

Nach der 1- bis 2-stündigen Wanderung entdecken wir einige der schönsten Ecken des Nationalparks mit unseren Fahrzeugen. Am Nachmittag fahren wir zurück nach Moshi, wo wir in unserem schönen Hotel herzlich empfangen werden.  

Hinweis: Die Safari zu Fuss ist optional. Es ist auch möglich, während dieser Zeit mit dem Fahrzeug auf Pirsch zu gehen und den Rest der Gruppe nach der Wanderung wieder zu treffen.

Übernachtung im Hotel in Moshi (900 Meter). (F,M,A)

Fahrzeit 4 h plus Safari-Pirschfahrt im Tarangire Nationalpark, optionale Safari zu Fuss von 1 – 2 h 

 

6. Tag Nashörner im Mkomazi Nationalpark

Unser heutiges Ziel ist der Mkomazi Nationalpark. Dieser liegt südlich von Moshi an der Grenze zu Kenia. Auch eingefleischte Safari-Fans kennen diesen Nationalpark nicht, welcher im Jahr 2008 als neuster Nationalpark gegründet wurde. Der Name Mkomazi stammt aus der Sprache der Volksgruppe der Pare, welche unweit von hier ihre Heimat haben. Das Wort Mko bedeutet «kleiner Löffel» und das Wort Mazi heisst «Wasser». Die Meinung ist, dass die Savannen dieses Nationalparks nicht mehr Wasser haben, als in einem kleinen Löffel Platz hat und es ist tatsächlich eine sehr trockene Gegend. 

Eine Safari in diesem Nationalpark ist wie auf Safari fahren zu den Zeiten von Grzimek. Teils ist man stundenlang alleine im Nationalpark unterwegs, ohne dass man ein anderes Fahrzeug antrifft. So sind auch die Wildtiere hier noch wenig an Autos gewöhnt und es braucht ein gutes Auge, um diese zu entdecken. Der Park hat in den letzten Jahren unter Tierschützern einen guten Ruf erarbeitet wegen seiner Schutzprojekte für das fast schon ausgerottete Spitzmaulnashorn (Black Rhino). Es ist spannend, mit einem lokalen Nationalpark Ranger diese mächtigen Tiere zu besuchen, welche in einem abgesonderten Teil des Nationalparks leben. Die Ranger kennen die Tiere mit Namen, wissen ihr Alter und haben eine spezielle Beziehung zu «ihren» Nashörnern aufgebaut. Wenn man Glück hat, kann man diese Nashörner aus nächster Nähe betrachten und dies ist eines der eindrücklichsten Erlebnisse einer Wildtierbegegnung, welche man in Tansania machen kann. 

Der Nationalpark wird so selten besucht, dass es hier zur Zeit nur ein einziges Safari-Camp mit einigen Hauszelten gibt, wo man übernachten kann. Ein weiteres Camp ist zwar geplant, aber mit der Fertigstellung könnte es noch dauern. 

Übernachtung im Safari-Camp im Mkomazi Nationalpark (800 Meter). (F,M,A)

Fahrzeit 2 h plus Safari-Pirschfahrt im Mkomazi Nationalpark

 

7. Tag In die westlichen Usambara Berge

Wir verlassen den Mkomazi Nationalpark und machen uns auf den Weg in die westlichen Usambara Berge. Die-se erheben sich bis 1500 Meter hoch über den weiten Massai Plains, wie die weiten Savannenflächen unterhalb der Usambara Berge genannt werden. Die Usambara Berge gelten als ein uraltes Gebirge und sollen über 30 Million Jahre auf dem Buckel haben, beim Kilimanjaro schätzt man das Alter auf «junge» 2 Millionen Jahre. 

Eine gute Strasse bringt uns nach Lushoto, dem kleinen Hauptort von Usambara. Die grüne Landschaft und die schroffen Berge erinnern ein bisschen an unsere Alpen, nur die Vegetation ist deutlich vielfältiger. Nach dem Mittagessen machen wir eine spannende Wanderung zu einem Wasserfall unweit von Lushoto. Wir staunen über die üppige Vegetation. Unsere Unterkunft liegt spektakulär am Rande des Gebirges, wo dieses steil und teils senkrecht in die Tiefe abfällt. Vom Garten her haben wir einen unglaublichen Ausblick über die steilen Felswände und die tief darunter liegende Savanne. Daran kann man sich fast nicht sattsehen. Zum Sonnenuntergang lohnt es sich, die paar Schritte zum Irente View Point zu gehen. Schwindelfreie können hier an die exponierte Felskanten sitzen und die Beine über dem tiefen Abgrund baumeln lassen…aber aufgepasst, es hat kein Geländer. 

Übernachtung im Hotel in Usambara (1400 Meter). (F,M,A)

Fahrzeit 3 h, Wanderung 1 – 2 h

 

8. Tag Schöne Wanderung, Dorfleben und Sonntagsmarkt

Zusammen mit unserem lokalen Führer erkunden wir die faszinierende Bergwelt von Usambara zu Fuss. Eine schöne Wanderung bringt uns vorbei an Feldern und durch üppige Wälder zu einem einmalig schönen Aussichtspunkt. Auf unserem Weiterweg lohnt es sich, die Augen offenzuhalten und die Büsche und Bäume am Wegrand genau zu betrachten. In diesen wohnt das West-Usambara-Zweihorn-Chamäleon, welches nur hier vorkommen soll. In den östlichen Usambara-Bergen lebt das Usambara-Dreihorn-Chamäleon. Die schön anzusehenden Tiere erinnern an urzeitliche Wesen im Stil von Mini-Dinosauriern. 

Um die Mittagszeit kommen wir in einem kleinen Dorf Yogyoi vorbei. Hier wird Zuckerrohr angebaut. Mit einer einfachen Presse wird der Saft ausgepresst und damit ein lokales Bier hergestellt. Bei einer lokalen Familie sind wir zum Mittagessen eingeladen und können so nicht nur eine traditionelle Mahlzeit geniessen, sondern erhalten auch einen schönen Einblick ins Dorfleben. Satt und mit vielen neuen Eindrücken verabschieden wir uns und be-suchen anschliessend den grossen Sonntagsmarkt in Lushoto. Von überall her strömen die Leute am Sonntag hierhin, um ihre Produkte zu verkaufen oder um sich mit allem Nötigen für den Alltag einzudecken. Es ist ein farbenfroher Markt und an den verschiedenen Ständen gibt es allerhand Spannendes zu entdecken. 

Übernachtung im Hotel in Usambara (1400 Meter). (F,M,A)

Fahrzeit ½ h, Wanderung 3 – 4 h

 

9. Tag East Usambara – Galapagos von Tansania

Schon die westlichen Usambara Berge sind kaum bekannt und noch weniger sind dies die östlichen Usambara Berge. Die zwei Gebirge stehen getrennt und unser Weg dorthin führt uns zuerst in die Massai Plains hinunter und von dort wieder hoch in die East Usambaras, wie diese die Einheimischen nennen. Diese Region ist bekannt für seine Pflanzenvielfalt. Fast 3000 verschiedene Pflanzenarten kommen hier vor und davon sollen 25 % ende-misch sein. Das heisst, diese wachsen nur in Usambara und an keinem anderen Ort der Welt. Dazu sollen noch an die 100 Tierarten kommen, welche hier endemisch sind. Dies sind vor allem kleine Tiere wie Schmetterlinge, Insekten, Schnecken und anderes. Auch Vögel gibt es in grosser Zahl, fast 350 verschiedene Vogelarten sollen es sein. Einige wie der Usambara-Uhu oder der Amani-Nektarvogel sind vom Aussterben bedroht. Wegen seiner enormen Vielfalt und Einzigartigkeit werden die Usambara Berge immer wieder mit den Galapagos Inseln verglichen.

Ähnlich wie im Mkomazi Nationalpark gibt es auch in den östlichen Usambara Bergen kaum touristische Unterkünfte, weil diese eben nur sehr selten besucht werden. Wir wohnen hier entweder in grossen Hauszelten (mit richtigen Betten) oder in kleinen Bungalows. Bei Einbruch der Dunkelheit machen wir eine Nachtwanderung und suchen das dreihörnige Chamäleon, welches am Tag nur schwierig zu finden ist. Taschenlampe nicht vergessen!

Übernachtung im Camp in den östlichen Usambara Bergen (1000 Meter). (F,M,A)

Fahrzeit 3 – 4 h, Nachtwanderung 1 h

 

10. Tag Amani Forest Reserve 

Heute wollen wir das Schutzgebiet von Amani mit seinen dichten Urwäldern erkunden. Zusammen mit unserem lokalen Führer wandern wir durch die eindrücklichen Wälder und durch eine weitgehend unberührte Natur. Die bekannteste Pflanze aus den östlichen Usambara Bergen ist die «African Violet» oder auf deutsch das Usambara-Veilchen, welches in Europa auf vielen Fenstersimsen oder Küchentischen steht. Der deutsche Kolonialbeamte Walter von Saint Paul-Illaire hat diese nur in Ost-Usambara wachsende Blume entdeckt. Ihm zu Ehren hat dies den botanischen Namen Saintpaulia erhalten. So oft wir diese Blumen in heimischen Blumentöpfen finden, so selten kommt diese in Usambara vor und nur mit Glück werden wir das Usambara-Veilchen in freier Natur entdecken. 

Dörfer gibt es in den östlichen Bergen nicht allzu viele, aber das Klima ist ideal für den Anbau von Tee. So findet man ausserhalb des Amani Forest Reserve grosse Teeplantagen. Der Name Amani passt übrigens gut zur Gegend hier, dieser Suaheli-Ausdruck bedeutet Frieden und friedlich ist es hier tatsächlich. 

Übernachtung im Camp in den östlichen Usambara Bergen (1000 Meter). (F,M,A)

Wanderung 4 – 5 h

 

11. Tag Menschenleerer Strand von Ushongo 

Wir verabschieden uns von den Usambara Bergen und fahren Richtung Küste. Dort erreichen wir den kleinen Ort Pangani. So verschlafen sich dieses kleine Städtchen präsentiert, so wichtig war früher seine Bedeutung im Elfenbein- und Sklavenhandel. Der Pangani-Fluss bot den Händlern einen einfachen Zugang übers Wasser ins Landesinnere. Heute erinnern nur noch einige baufällige Gebäude und Ruinen an die einstige Wichtigkeit dieses Ortes. Wir machen einen kurzen Rundgang durchs Städtchen, bevor wir mit der Autofähre über den Pangani-Fluss setzen. Eine Brücke ist geplant und schon bald könnte die Fähre auch der Vergangenheit angehören.

Von hier weg ist es nicht mehr weit zum Strand von Ushongo. Mit dem weissen Sand von Sansibar kann der Strand zwar nicht konkurrieren, dafür ist es hier menschenleer und oftmals hat man den ganzen Strand für sich alleine. Wir logieren in einer wunderschönen Lodge mit schönen, luftigen Bungalows am Strand, welche aus Naturmaterialien erbaut wurden. Wir geniessen den Rest des Tages am Sandstrand, nehmen ein erfrischendes Bad im Swimming Pool oder genehmigen uns einen kühlen Drink… hier lässt es sich leben!

Übernachtung im Beach Resort in Ushongo (auf Meereshöhe). (F,M,A)

Fahrzeit 3 h 

 

12. Tag Mit dem Boot auf die Insel Sansibar 

Die Insel Sansibar liegt knapp 50 Kilometer vom Ushongo Beach entfernt im Indischen Ozean. Unser Beach Resort besitzt das beste Boot in weitem Umkreis und mit diesem bringt uns unser Kapitän in einer 1 ½-stündigen Fahrt zur Insel Sansibar. Wir fahren morgens, da liegt das Meer vielfach glatt und ruhig. Das Boot hat 10 bis 15 Sitzplätze und wurde aus Neuseeland importiert. Auf Sansibar erwartet uns unser lokaler Partner bereits am Strand und bringt uns zu unserem Beach Resort. Neben Dolce far Niente, im Meer oder Pool baden und fein es-sen, ist es auch möglich zu schnorcheln oder zu tauchen. Wir logieren in einem wunderschönen Beach Resort direkt am Sandstrand in Matemwe. Kenner meinen, dies wäre der schönste Sandstrand auf der ganzen Insel und das Mnemba Atoll gilt als einer der besten Schnorchel- und Tauchspots (mit Sichtweiten bis 20 Metern) an der afrikanischen Küste. 

Während dem Aufenthalt auf Sansibar können wir uns einfach so treiben lassen und jeden Tag spontan entscheiden, ob wir diesen am Strand oder am Pool verbringen wollen oder lieber etwas unternehmen. 

Inbegriffen ist die Hotelübernachtung mit Frühstück und Abendessen. Andere Leistungen oder Mahlzeiten sind bewusst nicht drin, um die volle Flexibilität zu haben.

Hinweis: Sollte der Wellengang hoch oder das Wetter schlecht sein, dann werden wir anstelle der Bootsfahrt nach Sansibar einen Flug nehmen. 

Übernachtung im Beach Resort/Hotel in Sansibar (auf Meereshöhe). (F,A) 

Bootsfahrt 1 ½ h, Fahrzeit ½ h

 

13. Tag Weisser Sandstrand und türkisblaues Meer

Wir haben den ganzen Tag zur freien Verfügung und können den Strand, das warme Meerwasser oder den Swimming Pool geniessen. Wer etwas unternehmen möchte, hat eine grosse Auswahl an Aktivitäten wie Schnorcheln, Bootsfahrten, Delphin-Touren, Besuch einer Gewürzplantage, Kochkurse mit einheimischen Frauen und vieles mehr. Auch eine Massage oder eine Wellnessbehandlung sind möglich. Alle Aktivitäten lassen sich kurzfristig und direkt in der Unterkunft organisieren und können vor Ort bezahlt werden. Wir müssen uns nicht im Voraus festlegen, wie wir die Tage hier verbringen wollen. Eine Auswahl an Aktivitäten und Richtpreise dazu finden sich in unseren Reiseinfos zu Sansibar

Übernachtung im Beach Resort/Hotel in Sansibar (auf Meereshöhe). (F,A) 

 

14. Tag Letzter Tag 

Wir geniessen einen weiteren Tag in unserem traumhaften Beach Resort an einem der schönsten Sandstrände auf der Insel Sansibar. Im Verlauf des Nachmittags oder am Abend (je nach Flugverbindung) fahren wir zum Flughafen und checken ein für unseren Rückflug in die Schweiz. 

(F)

 

Optionale Verlängerung auf Sansibar

Es ist möglich, noch weitere Tage auf Sansibar anzuhängen und erst an einem späteren Datum zurück in die Schweiz zu fliegen. Gerne machen wir Ihnen einen Vorschlag.

 

15. Tag Zurück in die Schweiz 

Mit vielen Eindrücken und Erlebnissen im Gepäck kommen wir zurück in die Schweiz. 

 

 

Die Zeitangaben sind generell reine Fahr- respektive Gehzeiten. Pausen, Stopps etc. kommen zusätzlich noch hinzu. Die Zeitangaben sind durchschnittliche Erfahrungswerte, können aber je nach Strassen-, Weg- und Wetterverhältnissen, Kondition der Teilnehmer oder aus anderen Gründen abweichen.
Programmänderungen (wegen Strassen-, Weg- und Wetterverhältnissen, Flugverzögerungen, Anordnungen der Behörden, etc.) bleiben ausdrücklich vorbehalten!

 



Reiseprogramm als PDF zum Download

 



Leistungen inbegriffen

  • Flüge Zürich-Kilimanjaro und Sansibar-Zürich in Economy-Klasse (Upgrade auf Business-Klasse ist möglich)
  • Flughafentaxen und Treibstoffzuschlag
  • Alle Überlandfahrten und Transfers
  • Alle Safarifahrten in speziellen Safari-Fahrzeugen mit Klappdach, jeder hat einen garantierten Fensterplatz
  • Bootsfahrt von Ushongo nach Sansibar
  • 6 Übernachtungen im Hotel im Doppelzimmer
  • 1 Übernachtung in Safari-Lodge oder im Hauszelt im Safari-Camp im Doppelzimmer
  • 2 Übernachtungen in einfacher Lodge oder im Hauszelt in East Usambara im Doppelzimmer
  • 3 Übernachtungen im Beach-Resort/-Hotel am Sandstrand auf der Insel Sansibar im Doppelzimmer
  • Vollpension während der Reise auf dem Festland, Frühstück und Abendessen auf Sansibar
  • Eintrittsgebühren für Besichtigungen laut Programm und Nationalparkgebühren
  • Lokale englischsprechende Reiseleitung vor und nach der Safari, auf Sansibar sind die Transfers begleitet
  • Lokaler englischsprechender Safariführer-Fahrer während der Safari-Tage

 

Für unsere Sicherheit inbegriffen

  • 24h-SOS-Telefon in Tansania und in der Schweiz

 

Zusätzliche Leistungen inbegriffen

  • Visum für Tansania (US$ 50)
  • Erledigen aller Formalitäten für die Nationalparks
  • Persönliches Vorbereitungsgespräch
  • Landkarte von Tansania

 

Leistungen nicht inbegriffen

  • Trinkgelder (CHF 200 – 300 pro Person, je nach Anzahl Teilnehmern, bei Kleingruppen evtl. höher)
  • Mittagessen und optionale Aktivitäten auf Sansibar
  • Getränke in Restaurants und Hotels 


Unterkünfte, Essen, Fahrzeuge


create_Trigger

Unterkünfte

 

Vor und nach der Safari übernachten wir in Hotels der mittleren und höheren Klasse. Unsere Unterkünfte sind «handverlesen» und alle haben ihren landestypischen Charme und «das gewisse Etwas». Wir bevorzugen kleinere bis mittelgrosse Unterkünfte, welche lokal geführt werden, aber keine grossen «Hotelbunker» internationaler Ketten. Die meisten Unterkünfte haben einen idyllischen Garten mit schönen Sitzplätzen und einige sogar einen Swimming Pool, welcher zu einem erfrischenden Bade einlädt.

Safari-Lodges und Camps
Während der Safaritage übernachten wir in schönen Safari-Lodges oder in Camps mit grossen Hauszelten, teils stehen diese auf Stelzen. Diese Zelte sind sehr geräumig, eingerichtet wie ein Hotelzimmer (mit richtigen Betten) und haben ein eigenes Badezimmer mit Dusche und Toilette. Die Safari-Camps liegen in der Regel mitten in der freien Natur weit ab jeglicher Zivilisation, manchmal laufen sogar Zebras oder Giraffen mitten durchs Camp. Nach einem staubigen Safari-Tag
gibt es nichts Schöneres, als am Abend auf der Terrasse vor dem Hauszelt mit einem kühlen Drink in der Hand einen magischen Sonnenuntergang über der weiten Savanne zu erleben. Dieses abendliche Ritual nennt sich hier Sundowner.

 

Beach Resort in Ushongo und auf Sansibar

In Ushongo übernachten wir in einem sehr schönen Beach Resort, direkt am fast menschenleeren Strand. Die einzelnstehenden Bungalows wurden mit Naturmaterialien gebaut und haben sehr viel Charme. Ein gutes Restaurant und ein schöner Swimming Pool machen den Aufenthalt hier perfekt.

Auf Sansibar übernachten wir in einem traumhaften Beach Resort direkt am Strand von Matemwe. Dieser kilometerlange Sandstrand bietet den feinsten, weissen Sand, liegt am türkis- und azurblauen Indischen Ozean und gilt als einer der ruhigen Strände Sansibars und viele Kenner meinen, dass dies der schönste Strand auf Sansibar sei. Dazu liegt die Mnemba-Insel mit ihren schönen Korallenriffen in nächster Nähe. Mnemba ist einer der besten Schnorchel- und Tauchspot Sansibars. 

 


Essen und Getränke

 

In den Hotels und Restaurants auf dem Festland sind sämtliche Mahlzeiten inbegriffen, Getränke sind nicht inbegriffen. Auf der Insel Sansibar sind nur Frühstück und Abendessen inbegriffen, (so bleiben wir während des Tages flexibel für spontane Aktivitäten). Wir haben jeweils die Auswahl zwischen vegetarischen Gerichten und solchen mit Fleisch resp. auf Sansibar mit Fisch oder Meeresfrüchten. Während der Safari-Tage nehmen wir das Mittagessen teils als Lunch mit und essen diesen an einem schönen Picknickplatz im Nationalpark. In den Hotels und Restaurants gibt es eine grosse Auswahl an Getränken wie Mineralwasser, Softdrinks, Tee, Kaffee und auch alkoholische Getränke wie Bier, Wein und diverse Drinks.


Fahrzeuge

 

Während den Fahrten zu Sehenswürdigkeiten, zum Flughafen und auf Sansibar verwenden wir je nach Gruppengrösse entweder Minibusse oder grössere Busse. So können wir als Gruppe im selben Fahrzeug zusammen mit unserem lokalen Führer sein, weiss dieser unterwegs doch oftmals Spannendes zu erzählen.
Während Safaris ist neben einem professionellen Fahrer-Führer ein gutes Fahrzeug wichtig. Die Pisten in den Nationalparks sind oftmals rau, Bäche müssen durchquert werden, die Steigungen können steil sein und wenn es dann dazu noch schlammige Abschnitte hat...
Aus diesem Grund verwenden wir sehr robuste 4x4-Landcruiser, welche zu Safari-Fahrzeugen umgebaut wurden. Das Dach kann für Tierbeobachtungen hochgeklappt werden. Stehend hat man so einen 360-Grad-Panoramablick über die weite Savanne. Wir überfüllen unsere Fahrzeuge nicht, wie dies während Safaris aus Kostengründen teils gemacht wird. Im Gegenteil, jeder Teilnehmer hat einen garantierten Fensterplatz.

Bilder unserer Fahrzeuge finden sich hier.


create_content


Ausrüstung 


create_Trigger

Persönliche Ausrüstung

 

Wir geben Ihnen eine Ausrüstungsliste ab, welche eine Übersicht über die notwendigen Ausrüstungsgegenstände und geeignete Bekleidung gibt. Selbstverständlich kann sie ergänzt werden. Meistens kommt man mit weniger Material aus als ursprünglich geplant.

 


Vergünstigte Reisetasche

 

Unsere Reiseteilnehmer können bei uns eine grosse und robuste Reisetasche zu einem vergünstigten Preis beziehen. Die von Tatonka für uns produzierte Tasche aus Blachenmaterial ist nicht nur fast «unzerstörbar», sondern auch sehr zweckmässig. Die Taschen sind geräumig, da bei einigen Airlines nur ein Gepäckstück eingecheckt werden kann (plus Handgepäck), für ein zweites eingechecktes Gepäckstück (auch bei z.B. 2 Gepäckstücken à 10 kg) wird eine zusätzliche Gebühr verrechnet.
CHF 90 anstelle von CHF 169 für die Trekkingtasche (ideal für Trekkings, 110 Liter, 1.95 kg, verstaubare Rückenträger).
CHF 140 anstelle von CHF 239 für die Reisetasche mit Rollen (ideal für Natur- und Wanderreisen, 80 Liter, 3.90 kg).

 

Hier geht es zu den Bildern der Trekkingtasche und der Reisetasche mit Rollen


Ausrüstungsliste


create_content


Vorbereitungsgespräch 


create_Trigger

Ab acht Teilnehmern führen wir in der Regel 1 bis 2 Monate vor Abreise ein Vorbereitungstreffen durch. Hier trifft sich die Gruppe, wir informieren über die Reise mit Praxis-Tipps und beantworten offene Fragen. Falls es weniger Teilnehmer sind, machen wir das Vorbereitungsgespräch unter Umständen auch mit jedem telefonisch.

Es ist uns ein Anliegen, dass alle Teilnehmer die Reise gut vorbereitet antreten können.

 


create_content


Weitere Infos

 

Hier finden sich nützliche Infos zu Reisen in Tansania, An- und Rückreise, Literatur, Versicherungen, Visa, Geld, Internet und vielem mehr, aber auch zu Safaris und der Insel Sansibar.

 



Fair Reisen und Engagements

 

Hier finden sich Infos zu unseren vielfältigen Engagements in Tansania und zum Fair Reisen.